Medien

2015

  • 30. Oktober 2015 - Aus Umweltsicht ist Ruth Humbel klar die beste WahlUnter den Kandidierenden für den 2. Wahlgang für den Ständerat im Aargau ist Ruth Humbel die umweltfreundlichste. Sie stimmte im Nationalrat doppelt so oft für die Umwelt wie Philipp Müller und fünfmal häufiger als Hansjörg Knecht. Ruth Humbel ist die beste Wahl für die Umwelt.
  • 24. August 2015 - Mehr als 20% soll bei der Natur gespart werdenDie Aargauer Regierung bricht ihr Wahlversprechen und kürzt die Investitionen in die Aargauer Natur und Artenvielfalt weiter. Trotz vorwiegend positiven Stellungnahmen in der Anhörung zum Programm Natur 2020 droht der Kahlschlag.
    Um mehr als 20% soll bei der Natur gespart werden. Betroffen ist insbesondere die
    Naherholungsräume in den Gemeinden.
  • 05. Juni 2015 - Energieinitiative wird zurück gezogenDie Allianz Energieinitiative ist erfreut über die deutliche Zustimmung zur Aargauer
    Energiestrategie. Damit ist die Energiewende endlich auch im Aargau angekommen.
  • 25. März 2015 - 300km Fliessgewässer gefährdetDie Umwelt- und Baukommission des Grossen Rates (UBV) präsentierte letzte Woche einen inakzeptablen Vorschlag, der gegen Bundesrecht verstösst: Bei Bächen bis zu einem halben Meter Breite ausserhalb der Bauzone soll auf die Umsetzung des Gewässerschutzes verzichtet werden. Dies ist umso unverständlicher, als dass der jährliche Kulturlandverlust durch Siedlungswachstum im Kanton Aargau rund 20mal höher ist als durch Gewässerrevitalisierungen.
  • 05. Februar 2015 - Kein Kahlschlag auf Kosten der UmweltDer WWF lehnt den geplanten Kahlschlag im Aargau ab. Die gravierende Kürzung der Gelder für den Naturschutz im Wald, für lebendige Gewässer, den Auenschutz und die Energiewende ist unverantwortlich und kurzsichtig.
  • 30. Januar 2015 - Energiestrategie: Es ist mehr möglichDer WWF Aargau ist erfreut, dass der Regierungsrat die Stossrichtung der Initiative „Aargau effizient und erneuerbar“ in der Energiestrategie energieAARGAU aufnimmt. Die Potenziale sollten aber besser ausgeschöpft und die Massnahmen verstärkt werden.

2014

  • 26. Oktober 2014 - Nein zu einem Discount-KantonEine breite Allianz von Parteien, Gewerkschaften, Vereinen und Verbänden gibt den vom Leistungsabbau Betroffenen eine Stimme und lanciert eine Petition, die dem Regierungsrat und dem Grossen Rat klar macht: So nicht! Wir wollen keinen Discount-Kanton.
  • 18. September 2014 - Richtplananpassung: Zersiedelung wirksam stoppenEs ist begrüssenswert, dass nun auch der Aargau das Siedlungsgebiet auf 15 Jahre festlegen und nicht mehr jedem Wunsch von Gemeinden nach Einzonungen statt geben will. Um die fortschreitende Zersiedelung aufzuhalten, fordern BirdLife Aargau und WWF Aargau jedoch mehrere Anpassungen beim Richtplan Siedlungsgebiet.
  • 02. September 2014 - 45 Jahre sind zu viel – Beznau vom Netz!Offener Brief an die Regierung und das Parlament des Kantons Aargau
  • 01. Juli 2014 - Ein schwarzer Tag für die NaturDer Grosse Rat beschloss heute massive Kürzungen bei Umwelt- und Naturschutz.
    Er stellte damit kurzfristige Einsparungen über den Erhalt der Natur. Die Biodiversität und die lebenswerte Umwelt im Aargau haben heute auf ganzer Linie verloren.
  • 04. April 2014 - Staatsrechnung mit LSVA entlastenDie Umweltverbände Birdlife Aargau, WWF Aargau und VCS Aargau bedauern es sehr, dass praktisch sämtliche Kürzungen im Umweltbereich noch im Sparpaket enthalten sind. Sie fordern den Verzicht auf diese Kürzungen. Stattdessen soll die LSVA in die Staatskasse fliessen.
  • 14. Februar 2014 - Umweltverbände lehnen Kürzungen im Umweltbereich abVon den Sparmassnahmen ist der Bereich Umwelt stark betroffen. Die Umweltverbände lehnen insbesondere die Zweckentfremdung des Wasserzinses, die Kürzung beim Naturschutzprogramm Wald und die Sparmassnahmen bei den Bewirtschaftungsverträgen ab. Auch die übervolle Strassenkasse soll ihren Sanierungsbeitrag leisten.
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