Archiv

2013

  • 12. November 2013 - Initiative «AARGAU effizient und erneuerbar» eingereichtHeute Vormittag wurde die Initiative «AARGAU effizient und erneuerbar» mit 3‘228 Unterschriften eingereicht. Die Initiative will, dass der Aargau die Energiewende aktiv angeht und der Wirtschaft damit Investitionssicherheit bietet.
  • 09. Juni 2013 - Wachsende Skepsis in BruggDas Abstimmungsresultat liegt im Rahmen des Erwartbaren. Erfreulich ist,
    dass sich der Nein-Anteil in Brugg erhöht hat. Insgesamt scheinen die Nein-Argumente dort verfangen zu haben, wo sie gehört wurden.
  • 25. Juni 2013 - Zersiedlung stoppen und Gewässerschutz erhaltenAm 2. Juli entscheidet der Grosse Rat über die Einzonungen in Sins, Fussballplätze und Reitplatz in Würenlos und die Standesinitiative zum Gewässerschutz. WWF und BirdLife Aargau lehnendas übermässige Anheizen der Zersiedelung in Sins ab. Würenlos wird unter der Bedingung einer Kompensation akzeptiert, die Standesinitiative wird als umweltschädlich und von der Realität überholt abgelehnt.
  • 15. April 2013 - Mehr Freiraum für den AabachDer Aabach wird in Seon im Bereich „Jägersteg“ auf einer Länge von rund 200 Metern natürlicher. Es entsteht ein wertvoller Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Damit wird der Aabach auch als Naherholungsraum attraktiver.
  • 23. März 2013 - Erfolgreicher SammelstartTrotz wenig frühlingshaftem Wetter konnten alleine in Aarau und Baden knapp 300
    Unterschriften gesammelt werden. Insgesamt kamen weit über 500 Unterschriften zusammen. Die Energieinitiative „AARGAU effizient und erneuerbar“ kommt bei den Passantinnen und Passanten sehr gut an und erhält viel Zuspruch.
  • 10. März 2013 - Übermässige Einzonungen gehen weiterErneut wird die Zersiedelung im Aargau angeheizt. In Wohlen und Würenlos stehen über 30 ha neues Bauland zur Diskussion. WWF Aargau und BirdLife Aargau hoffen nach dem deutlichen Ja zum Raumplanungsgesetz auf das korrigierende Eingreifen des Grossen Rates.

2012

  • 07. Dezember 2012 - Aargauer Energiezukunft ist lanciertDie Schweizer Energiepolitik ist im Umbruch. Der Bund plant im Rahmen der
    Energiestrategie 2050 die Energieversorgung der Schweiz ohne neue Atomkraftwerke. Die Energieinitiative «Aargau effizient und erneuerbar» will, dass der Aargau als Vorbild vorangeht, statt sich der Energiewende zu verschliessen.
  • 06. Dezember 2012 - Windrichtplan überarbeitenDer WWF Aargau begrüsst grundsätzlich die Erstellung des Windrichtplans. Die gewählten Kriterien sind jedoch ungeeignet, um eine ausgewogene Planung zu ermöglichen. Der WWF Aargau verlangt daher die Überarbeitung.
  • 19. Oktober 2012 - Aargau muss Gewässerschutz umsetzenDie Aargauer Umweltverbände und der Fischereiverband begrüssen den Entscheid
    des Verwaltungsgerichts, die umstrittene Aargauer Gewässerschutz-Vollzugsverordnung aufzuheben. Damit wird der Kanton Aargau verpflichtet das Gewässerschutzgesetz umzusetzen und die Gewässerräume auszuscheiden.
  • 21. August 2012 - Umweltfreundlichkeit der RegierungsratskandidierendenVon der Verweigerung der Beantwortung bis zur vollständigen Zustimmung zu allen
    Anliegen der Umweltverbände ist alles mit dabei. Die Wahlumfrage der Aargauer
    Umweltverbände WWF, BirdLife und VCS zeigt die sehr unterschiedliche Haltung der
    Regierungsrats kandidierenden bezüglich zehn wichtiger Umweltthemen.
  • 21. August 2012 - Umweltfreundlichkeit der RegierungsratskandidierendenDie Fragen der Aargauer Umweltverbände WWF, BirdLife und VCS an die Kandidierenden für den Regierungsrat.
  • 05. Juli 2012 - Umfahrung MellingenDer WWF Aargau und der VCS Aargau reichen ihre Einwendungen gegen die geplante Umfahrung Mellingen ein und verlangen eine grundlegende Überarbeitung des Vorhabens. Die Strasse ist so zu planen, dass die ökologisch wertvollen Gebiete ungeschmälert erhalten bleiben oder mindestens grösstmöglich geschont werden.
  • 01. Juli 2012 - Bekämpfung von NeophytenEin regionales Team beteiligte sich an den Aktionstagen "Arten ohne Grenzen". Am 21. Juni beseitigte das Naturwerk Brugg (eine Einsatzgruppe mit Zivildienstleistenden) unter Anleitung von Fachpersonen die vorkommenden Neophyten entlang der Bünz auf der Strecke ARA Bünzen bis Waltenschwil.
  • 05. Juni 2012 - Gericht muss über Gewässerschutz entscheidenAargauische Naturschutzverbände und Einzelpersonen verlangen beim Verwaltungsgericht gemeinsam die Aufhebung der bundesrechtswidrigen Vollzugsverordnung des Regierungsrates zur Gewässerschutzgesetzgebung.
  • 31. Mai 2012 - Umweltverbände lobbyieren für den HallwilerseeDie Aargauer Naturschutzverbände BirdLife, Pro Natura und WWF informierten alle Mitglieder des Grossen Rates mit einem persönlichen Brief über die Argumente gegen eine Schwächung des Hallwilerseeschutzes. Der Schutz der einmaligen, naturnahen Landschaft steht über privaten Interessen.
  • 24. Mai 2012 - Medien-Einladung zur Einweihung SuhremündungMit Projektpartnern und geladenen Gästen wird die renaturierte Suhremündung und der neue Fussgängersteg über die Suhre eingeweiht. Die elegante Brücke und der neu entstandene Lebensraum im Gewässer werden mit einem kleinen symbolischen Akt Mensch und Natur übergeben.
  • 02. Mai 2012 - Hallwilersee Schutzdekret in MeisterschwandenDie Umweltverbände BirdLife Aargau, Pro Natura Aargau und WWF Aargau
    wehren sich gegen diverse Reduktionen des Hallwilersee-Schutzdekretes (HSD) in Meisterschwanden.
  • 06. April 2011 - Ökologie in der LandwirtschaftAn der diesjährigen Mitgliederversammlung in Suhr, thematisierte der WWF Aargau
    die Landwirtschaft und die Möglichkeiten ihrer Ökologisierung. Auch dicht bebaute Siedlungen brauchen grüne Auflockerungen, wozu die Landwirtschaft viel beitragen kann.
  • 21. März 2012 - Sponsorenlauf SchöftlandDer Sponsorenlauf des WWF Aargau mit der Schule Schöftland war ein voller Erfolg. Die 160 Schülerinnen und Schüler sind über 1‘600 Kilometer gerannt, in etwa die Strecke von Schöftland nach Athen. Damit haben sie über 14’000 Franken für die Wale, Delfine und den Schutz der Meere
    erlaufen.
  • 27. Februar 2012 - Fragwürdiger Rekord: Beznau 1 ist das älteste AKW der WeltNach dem Abschalten einer Anlage in England kann Beznau 1 einen fragwürdigen Rekord für sich beanspruchen: Es ist das älteste Atomkraftwerk der Welt. Das AKW ist nicht nur veraltet, sondern auch unsicher und gehört darum abgestellt.
  • 09. Februar 2012 - WWF Aargau empfiehlt 2 x JA zur esak-InitiativeDer WWF Aargau unterstützt die lokale Energiewende und empfiehlt 2 x JA zur
    Initiative «Energiestadt Aarau konkret» und zum Gegenvorschlag sowie einen Stichentscheid zugunsten der Initiative.
  • 03. Januar 2012 - Zielloses EnergiegesetzDer Vorlage für das neue Energiegesetz fehlen verbindliche Ziele. Jede weitere Verwässerung des Gesetzes wäre inakzeptabel.

2011

  • 10. November 2011 - Aus Umweltsicht ist Egerszegi klar die bessere WahlAufgrund des deutlich besseren Ergebnisses im Umweltrating empfiehlt der
    WWF Aargau Christine Egerszegi-Obrist zur Wahl in den Ständerat.
  • 15. September 2011 - Aargauer NationalrätInnen nur auf dem 17. Umwelt-RangDie VertreterInnen des Aargaus in Bern schneiden schlecht ab.
    Mit durchschnittlich nur 45.4% Unterstützung der Umweltanliegen landet der Aargau damit im Kantonsvergleich nur auf dem 17. Rang. Die Aargauer Umweltverbände setzen nun auf die Stimmberechtigten, die Umweltfreundlichkeit des National- und Ständerats zu verbessern.
  • 08. September 2011 - Richtplandebatte im Grossen RatWeder die fortschreitende Zersiedelung noch der drohende Klimawandel führen zu einer wesentlichen Kurskorrektur im Aargau. Es ist für die Aargauer Umweltverbände unverständlich, weshalb die Kommission UBV weiterhin auf
    nahezu unkontrolliertes Siedlungswachstum und noch mehr Strassen setzt. Wir fordern den Grossen Rat auf, den Richtplan entsprechend zu korrigieren.
  • 02. September 2011 - Kein Windenergieverbot im Kanton AargauDer Grosse Rat des Kantons Aargau wird in Kürze über einen Kommissionsvorschlag beraten, der im kantonalen Richtplan für Windenergiestandorte eine Mindestwindgeschwindigkeit von 6 m/s auf 50 m Höhe vorsieht.
  • August 2011 - Vom Leader zum SchlusslichtDie Schweiz wurde bei den erneuerbaren Energien innerhalb von zwei Jahrzehnten von einer Pionierin zum Schlusslicht. Grund dafür ist unter anderem die restriktive Bewilligungspraxis. Durch seine Verhinderungspolitik beim Bau von Solaranlagen verliert der Aargau wichtige Arbeitsplätze und verpasst die Chance zum 100% erneuerbaren Kanton zu werden.
  • 14. April 2011 - Schutz des Natur- und Naherholungsgebiets HallwilerseeBirdLife und WWF, die beiden grössten Umweltverbände im Aargau, lehnen Anpassungen des Hallwilerseeschutzdekrets und die Verkleinerung der Schutzzone am Hallwilersee vollumfänglich ab. Die Natur und das Naherholungsgebiet am Hallwilersee darf nicht den Partikularinteressen einzelner Bauherren geopfert werden.
  • 27. Januar 2011 - Sozioökonomische Wirkungen der kerntechnischen Anlagen im NiederamtMedienmitteilung von NWA-Solothurn und NWA-Aargau zu den Ergebnissen der Studie "Sozioökonomische Wirkungen der kerntechnischen Anlagen im Niederamt".

2010

  • 09. Dezember 2010 - Energiegesetz des Kantons AGDas neue Energiegesetz des Kantons Aargau ist eine Chance für die Umwelt und das Gewerbe. Ein geringerer Energieverbrauch hält die Aargauer Wirtschaft konkurrenzfähig, schafft Arbeitsplätze in der Region und schont das Klima. Dies hat Grossräte und Vertreter verschiedener gewichtiger Verbände bewogen, sich geschlossen für das neue Energiegesetz einzusetzen.
  • 30. November 2010 - Anhörung Sachplanverfahrens geologische Tiefenlagerung Für die Standortsuche eines Atommülllagers wurde der Sachplan geologische Tiefenlager ins Leben gerufen. Ende November 2010 geht die dreimonatige Anhörung der Etappe 1, an der jede interessierte Person mitmachen kann, zu Ende. Die WWF Aargau weist in ihrer Stellungnahme den Ergebnisbericht der Etappe 1 zurück, denn das Lagerkonzept ist unausgereift, die Standortsuche verfrüht und der Ergebnisbericht verharmlosend.
  • 26. November 2010 - Energiepenalty verschossenEin geringerer Energieverbrauch hält die Aargauer Wirtschaft konkurrenzfähig und schafft Arbeitsplätze. Die Abkehr von fossilen Energieträgern senkt die Auslandabhängigkeit und die Treibhausgas-Emissionen und stoppt damit den Klimawandel. Das Energiegesetz muss nach Ansicht des WWF Aargau im Parlament dringend wieder an Profil gewinnen. Die Möglichkeiten dazu sind vorhanden, wenn die Penaltys dort versenkt werden.
  • 16. Oktober 2010 - Zukunft säen!Am 16. Oktober sähten 30 Personen auf dem Biohof der Familie Meyer in Birmenstorf Weizen. Mit "Zukunft säen!" setzten sie ein Zeichen: gegen die Gentechnik und für die Nahrungsmittelsouveränität.
  • 18. Juni 2010 - Energiegesetz Aargau: Verwässert statt verbessertDer Regierungsrat legt eine zahnlose Botschaft zum revidierten Energiegesetz vor. Die Zielvorgaben der CO2 Reduktion und der Energieeffizienz wurden verwässert statt verbessert. Sie reichen nicht, um unsere Energieversorgung rasch genug auf das postfossile Zeitalter vorzubereiten. Im Interesse von Umwelt und Wirtschaft braucht es Rahmenbedingungen, die wesentlich mehr Energieeffizienz fordern und bringen.
  • 17. Mai 2010 - Chancen für die Natur zwischen Aarau und SchönenwerdNeukonzessionierung IBAarau: Der WWF Aargau legt im Rahmen des WWF Projekts Lachs COMEBACK ein besonderes Augenmerk auf die Lachstauglichkeit der Fischauf- und abstiegseinrichtungen. Der WWF Aargau hat an den Forderungen der Arbeitsgruppe nu region aarau bezüglich Hochwassersicherheit, Anbindung von Seitengewässern, Restwasser, Geschiebetrieb, usw. mitgearbeitet und unterstützt diese vollumfänglich.
  • 14. Mai 2010 - Neukonzessionierung IBAarau-KraftwerkForderungen der Umweltverbände im Zusammenhang mit der Neukonzessionierung des IBAarau-Kraftwerkes.
  • 19. Januar 2010 - Wertschöpfung im Aargau fördernDie eingesparte Energie ist die billigste. Holz, Sonne und Wärmepumpen sind Energiequellen der Zukunft mit grossem Potential. Das Förderprogramm für energieeffiziente Massnahmen des Kantons setzt am richtigen Ort an. Es schafft Anreize, in die Reduktion von CO2 zu investieren und ist somit eine doppelte Versicherung: Gegen steigende Ölpreise und gegen die Klimaerwärmung.
  • 19. Januar 2010 - Wirtschaftsfreundliches EnergiegesetzDie bürgerliche Ratsmehrheit aus SVP, FDP und CVP/BDP verlangt per Motion ein Energiegesetz das den Wirtschaftsstandort Aargau stärkt. Die Absicht ist klar. Man will Druck machen auf das zur Zeit laufende Verfahren der Energiegesetzgebung. Die Frage ist nur, was der Aargauer Wirtschaft mehr dient: Uran und Öl verbrennen oder Aargauer Holz und Biomasse?

2009

  • 10. Dezember 2009 - Energiegesetz AargauDie Zielvorgaben im Entwurf für ein neues Energiegesetz reichen nicht, um unsere Energieversorgung rasch genug auf das postfossile Zeitalter vorzubereiten. Im Interesse von Umwelt und Wirtschaft braucht es Rahmenbedingungen, die wesentlich mehr Energieeffizienz bringen.
  • 22. September 2009 - Zwiespältige Teilrevision des StrassengesetzAus Sicht des WWF Aargau ist die Teilrevision des Strassengesetzes zwiespältig. Die mutigen Schritte beim ökologischen Umbau der Motorfahrzeugsteuer laufen Gefahr vom Mehrverkehr überfahren zu werden.
  • 18. Juni 2009 - Revision StrassengesetzRegierungsrat Peter C. Beyeler hat heute seine Vorschläge für die Revision des Strassengesetzes unterbreitet. Die mutigen Schritte beim ökologischen Umbau der Motorfahrzeugsteuer laufen aus Sicht des WWF Aargau Gefahr vom Mehrverkehr überfahren zu werden.
  • 03. Februar 2009 - Führungswechsel beim WWF AargauSusanne Hochuli wechselt vom Präsidium des WWF Aargau in die Aargauer Regierung. Sie stellt daher Ihr Amt an der Spitze des WWF Aargau an der Mitgliederversammlung vom 26. März zur Verfügung. Der Vorstand des WWF Aargau hat in seiner Sitzung von gestern Montagabend Regula Bachmann-Steiner, Grossrätin CVP und Energieberaterin aus Magden, einstimmig zur designierten Nachfolgerin von Susanne Hochuli bestimmt.
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