Archiv 2010

09. Dezember 2010 - Starkes Bündnis für das neue Aargauer Energiegesetz

Das neue Energiegesetz des Kantons Aargau ist eine Chance für die Umwelt und das Gewerbe. Ein geringerer Energieverbrauch hält die Aargauer Wirtschaft konkurrenzfähig, schafft Arbeitsplätze in der Region und schont das Klima. Dies hat Grossräte und Vertreter verschiedener gewichtiger Verbände bewogen, sich geschlossen für das neue Energiegesetz einzusetzen.

Medienmitteilung


30. November 2010 - Sachplanverfahren geologische Tiefenlagerung

Für die Standortsuche eines Atommülllagers wurde der Sachplan geologische Tiefenlager ins Leben gerufen. Ende November 2010 geht die dreimonatige Anhörung der Etappe 1, an der jede interessierte Person mitmachen kann, zu Ende. Die WWF Aargau weist in ihrer Stellungnahme den Ergebnisbericht der Etappe 1 zurück, denn das Lagerkonzept ist unausgereift, die Standortsuche verfrüht und der Ergebnisbericht verharmlosend.

Medienmitteilung


26. November 2010 - Energiepenalty verschossen

Ein geringerer Energieverbrauch hält die Aargauer Wirtschaft konkurrenzfähig
und schafft Arbeitsplätze. Die Abkehr von fossilen Energieträgern senkt die
Auslandabhängigkeit und die Treibhausgas-Emissionen und stoppt damit den
Klimawandel. Das Energiegesetz muss nach Ansicht des WWF Aargau im
Parlament dringend wieder an Profil gewinnen. Die Möglichkeiten dazu sind
vorhanden, wenn die Penaltys dort versenkt werden.

Medienmitteilung


Revitalisierung Bünz Hasli/Katzbach

Die Atomkraft ist eine gefährliche Energie. Atomkraftwerk Fukushima, Japan. © Reuters
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Ein weiteres Stück der Bünz ist aus dem engen Korsett mit Blocksteinen befreit. Auf einer Länge von 635 Meter revitalisierte das Projektteam die Bünz und ein Stück des Katzbaches oberhalb des Weilers Muri Hasli in einer Rekordzeit von 1,5 Jahren. 

Bericht von Mars Staufer, WWF Riverwatcher
Fotos


16. Oktober 2010 - ZUKUNFT SÄEN!

Die Atomkraft ist eine gefährliche Energie. Atomkraftwerk Fukushima, Japan. © Reuters
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Am 16. Oktober sähten 30 Personen auf dem Biohof der Familie Meyer in Birmenstorf Weizen. Mit Zukunft säen! setzten sie ein Zeichen: gegen die Gentechnik und für die Nahrungsmittelsouveränität. 


14. September 2010 - Nationaler Klima-Zmittag

Die Atomkraft ist eine gefährliche Energie. Atomkraftwerk Fukushima, Japan. © Reuters
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Ein Drittel der persönlichen Umweltbelastung geht auf das Konto der Ernährung, der Fleischkonsum fällt dabei besonders stark ins Gewicht. Rund 75‘000 Personen assen deshalb am 14. September vegetarisch.

24 Kinder und 2 Betreuerinnen in Bremgarten machten freudig mit. Am Mittagstisch wurden Älpler Magronen genossen.


20. August 2010 - Revitalisierungs z'Nüni in Stetten

Die Atomkraft ist eine gefährliche Energie. Atomkraftwerk Fukushima, Japan. © Reuters
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Am 20. August wurde der revitalisierte Abschnitt des Dorfbach Stetten, im Gebiet der alten Mühle, offiziell eingeweiht. Die Revitalisierung wurde von den WWF Riverwatchern Andrea und Silvia Zandolini initiiert und innert Rekordzeit umgesetzt.

Zum Bericht mit Fotogalerie


Die Sudoku - GewinnerInnen stehen fest!

  1. Preis: Thomas S., Trimbach
  2. Preis: Ilona S., Olten
  3. Preis: Roland L., Kaiseraugst

Ferienspasstage "Biohof" und "Biber"

Die Atomkraft ist eine gefährliche Energie. Atomkraftwerk Fukushima, Japan. © Reuters
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Der Ferienpass der Region Bremgarten/Wohlen/Berikon bietet den Kindern während 5 Wochen ein abwechslungsreiches Angebot mit über 140 verschiedenen Kursen. Der WWF Aargau organisierte zwei Kurse:

Nachmittag auf einem Bio-Bauernhof
Zu Besuch bei den Bibern


18. Juni 2010 - Energiegesetz Aargau: Verwässert statt verbessert

Der Regierungsrat legt eine zahnlose Botschaft zum revidierten Energiegesetz vor. Die Zielvorgaben der CO2 Reduktion und der Energieeffizienz wurden verwässert statt verbessert. Sie reichen nicht, um unsere Energieversorgung rasch genug auf das postfossile Zeitalter vorzubereiten. Im Interesse von Umwelt und Wirtschaft braucht es Rahmenbedingungen, die wesentlich mehr Energieeffizienz fordern und bringen.

Medienmitteilung


Juni 2010 - Die WWF-Erlebniswoche war ein Erfolg!

Die Atomkraft ist eine gefährliche Energie. Atomkraftwerk Fukushima, Japan. © Reuters
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Am Sonntag kamen 100 Kinder und Erwachsene nach Rottenschwil. Josef Fischer, Goran Dusej und Niklaus Peyer von der Stiftung Reusstal begeisterten mit lebenden Amphibien und Reptilien gross und klein. Anschliessend machten die Erwachsenen einen Rundgang an der Stillen Reuss und die Kinder bastelten eine Schlange.

Gästebuch, Fotos und Zeitungsartikel


200 „Big Jumper“ setzten ein Zeichen für die Aare

Die Atomkraft ist eine gefährliche Energie. Atomkraftwerk Fukushima, Japan. © Reuters
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Am 2. Big Jump konnten wir ein grosses Zeichen für unsere Fliessgewässer im Allgemeinen und die Aare im Speziellen setzen: Als Vorspringerinnen für die rund 200 Teilnehmenden sprangen Brigit Wyss, Nationalrätin Grüne SO, und Barbara Wyss, Kantonsrätin Grüne SO am 11. Juli beim Wehr in Schönenwerd ins kühle Nass. Die älteste Teilnehmerin war mit Jahrgang 1929 Liselotte Frey – sie sprang gleich mehrmals hintereinander in die Aare!
Bei bestem Wetter bot die Aare ein wunderbares Schwimm-Erlebnis. Dank der SLRG Aarau und Baden-Brugg konnten sich alle mutigen Schwimmerinnen sicher fühlen Das anschliessende Konzert von „Crazy K and the Lifeband“ und die willkommene Verpflegung vom Grill sorgten auch neben dem Wasser für eine gute Stimmung. Die vielen Menschen die mit dabei waren zeigen eindeutig, wie wichtig es ist, dass sich der WWF für lebendige Fliessgewässer einsetzt. Wir bleiben dran!

Fotos

Unsere Partner:

www.crazy-k.net (Musik)
www.slrg-aarau.ch / www.slrg-baden-brugg.ch (Rettungsschwimmer)
http://ihardlyknowher.com/zukker / http://www.flickr.com/photos/zukker (Fotograf)


07. Mai 2010 - Studie: Stromeffizienz und erneuerbaren Energien - wirtschaftliche Alternative zu Grosskraftwerken

Die Studie wurde von Infras und TNC erarbeitet und vom WWF Schweiz sowie Greenpeace, der Schweizerischen Energiestiftung, Pro Natura, dem Kanton Basel Stadt, dem Kanton Genf und dem ewb (Energieversorgerin der Stadt Bern) unterstützt. Ein wichtiges Ergebnis: Wenn die Schweiz zur Stromversorgung bis 2035 in Stromeffizienz und erneuerbare Energie investiert, fährt sie wirtschaftlich deutlich besser als mit neuen Atomkraftwerken.

Zusammenfassung der Studie


24. Mai 2010 - MenschenStrom gegen Atom

Gösgen/Olten: Zwischen 4000 und 5000 Personen demonstrierten heute gegen den Ausbau der Atomkraft und für die vermehrte Nutzung der vorhandenen erneuerbaren Energien. Weitere Informationen: www.menschenstrom.ch


17. Mai 2010 - Chancen für die Natur zwischen Aarau und Schönenwerd

Neukonzessionierung IBAarau: Der WWF Aargau legt im Rahmen des WWF Projekts Lachs COMEBACK ein besonderes Augenmerk auf die Lachstauglichkeit der Fischauf- und abstiegseinrichtungen. Der WWF Aargau hat an den Forderungender Arbeitsgruppe nu region aarau bezüglich Hochwassersicherheit, Anbindung vonSeitengewässern, Restwasser, Geschiebetrieb, usw. mitgearbeitet und unterstütztdiese vollumfänglich. 

Medienmitteilung AGnu, 17.5.10
Forderungen der Umweltverbände im Zusammenhang mit der Neukonzessionierung des IBAarau-Kraftwerkes


18. Mai 2010 - Zeininger Drittklässler engagieren sich für den Lachs

Die Atomkraft ist eine gefährliche Energie. Atomkraftwerk Fukushima, Japan. © Reuters
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Medienmitteilung, 18.5.2010, WWF Aargau Schülerinnen und Schüler aus Zeiningen haben heute 4000 Junglachse im Möhlinbach ausgesetzt. Damit übernehmen sie beim WWF-Projekt Lachs COMEBACK eine wichtige Rolle. Denn nach ihrer Reise in den Atlanktik sollen die Lachse wieder in den Möhlinbach zurückkehren.

ganze Medienmitteilung lesen
Fotos und Medienberichte
Projektbeschrieb Lachs COMEBACK


14. Mai 2010 - 50'000 CHF für die Biodiversität

Die Atomkraft ist eine gefährliche Energie. Atomkraftwerk Fukushima, Japan. © Reuters
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Die Sponsorenläufe des WWF Aargau mit den Schulen Rupperswil und Meerenschwand waren ein voller Erfolg. Rund 500 Unterstufen-Schülerinnen und Schüler der beiden Schulen sind insgesamt fast 5000 Kilometer gerannt, weiter als nach Lissabon und zurück. Dabei haben sie zusammen gegen 50000 Franken für WWF Gewässerprojekte z.B. an der Aare, die WWF Smaragdgebiete und die Biber
erlaufen.

Medienmitteilung WWF Aargau, 14.5.2010
Fotos Merenschwand, 28.4.2010
Fotos Rupperswil, 4.5.2010


Ohne Stutz kein Umweltschutz? - Bestandesaufnahme einer Kantischülerin

Die Atomkraft ist eine gefährliche Energie. Atomkraftwerk Fukushima, Japan. © Reuters
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Leonie Schmid hat sich in einem Praktikum auf der Geschäftsstelle des WWF Solothurn und Aargau für die Umwelt eingesetzt. Sie hat tatkräftig bei Aktionen mitgeholfen und das Umweltbewusstsein von Jugendlichen unter die Lupe genommen. Ihre Eindrücke sind als Bericht in der Neuen Fricktaler Zeitung erschienen.

Leonie, herzlichen Dank für deinen Einsatz!


WWF-Kindergartenbesuch in Rupperswil

Die Atomkraft ist eine gefährliche Energie. Atomkraftwerk Fukushima, Japan. © Reuters
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Die Biberdame Raffaella besuchte mit ihren drei kleinen Biberkindern "Riffelchen, Raffelchen und Ruffelchen" alle Kindergärten in Rupperswil. Die Kinder lernten beispielsweise, dass ein Biber mit seinen nachwachsenden Zähnen gerne Bäume fällt und mit Bibergeil sein Revier markiert.

Fotos


25.03.2010 - Mitgliederversammlung WWF Aargau

Die Atomkraft ist eine gefährliche Energie. Atomkraftwerk Fukushima, Japan. © Reuters
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Die Mitgliederversammlung fand am 25.03.2010 im Paul Scherrer Institut (PSI) in Villigen statt.

Fotos
Bilanz
Erläuterungen zur Bilanz
Erfolgsrechnung
Jahresbericht 2009
Jahresziele 2010


März 2010 - Outdoor-Schulbesuche in Rupperswil

Die Atomkraft ist eine gefährliche Energie. Atomkraftwerk Fukushima, Japan. © Reuters
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Im März fanden in Rupperswil Exkursionen mit der gesamten Primarschule an die Aare statt. An drei Posten konnten die Schülerinnen und Schüler sich aktiv mit dem Lebensraum Fliessgewässer und seinen  Bewohnern, wie zum Beispiel dem Biber und der Nase, befassen. Auch dank einem wärmenden Feuer und motivierten Helfern war die Stimmung sehr gut.

Fotos


19. Januar 2010 - Wirtschaftsfreundliches Energiegesetz

Medienmitteilung WWF Aargau, 19.1.2010

Die bürgerliche Ratsmehrheit aus SVP, FDP und CVP/BDP verlangt per Motion ein Energiegesetz das den Wirtschaftsstandort Aargau stärkt. Die Absicht ist klar. Man will Druck machen auf das zur  Zeit laufende Verfahren der Energiegesetzgebung. Die Frage ist nur, was der Aargauer Wirtschaft mehr dient: Uran und Öl verbrennen oder Aargauer Holz und Biomasse?

Medienmitteilung


19. Januar 2010 - Wertschöpfung im Aargau fördern

Medienmitteilung WWF Aargau, 19.1.2010

Die eingesparte Energie ist die billigste. Holz, Sonne und Wärmepumpen sind Energiequellen der Zukunft mit grossem Potential. Das Förderprogramm für energieeffiziente Massnahmen des Kantons setzt am richtigen Ort an. Es schafft Anreize, in die Reduktion von CO2 zu investieren und ist somit eine doppelte Versicherung: Gegen steigende Ölpreise und gegen die Klimaerwärmung.

Medienmitteilung

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