Ältere Ausgaben

2014

2013

  • WWF Magazin Regional 4/13 - Bewusster FleischkonsumErneut war der WWF Solothurn an der HESO präsent. Die Sonderschau «solma – Die kleine Olma», regte die Biobauern Nordwestschweiz an, das Augenmerk auf das Thema Tierwohl zu richten.
  • WWF Magazin Regional 3/13 - Big JumpIn ganz Europa wurde nicht einzig zum Spass gebadet, sondern auch um ein Zeichen für lebendige Gewässerräume zu setzen.
  • WWF Magazin Regional 2/13 - Neues RaumplanungsgesetzDie Schweizer Bevölkerung will, dass das Siedlungsgebiet nicht unbeschränkt wächst. Das zeigt die deutliche Annahme des Raumplanungsgesetzes vom 3. März 2013. Trotz dieser eindeutigen Willensäusserung geht die Zersiedelung ungebremst weiter.
  • WWF Magazin Regional 1/13 - EnergieinitiativeDie Energiewende gelingt, wenn wir die Energieverschwendung stoppen können. Möglichkeiten gibt es im Energiekanton Aargau viele. Der WWF Aargau fordert gemeinsam mit einer breiten Allianz den Kanton auf, seiner Rolle als Energiekanton gerecht zu werden.

2012

2011

  • WWF Magazin Regional 4/11 - Tag nach den WahlenDie Wahlen 2011 brachten schweizweit überraschende Veränderungen. Insbesondere das Ausmass der Sitzgewinne- und Verluste erstaunte wohl alle. Insgesamt lässt sich in den Kantonen Aargau und Solothurn ein (leichter) Gewinn für die Umwelt bilanzieren. Spannend bleibt der 2. Ständeratswahlgang – auch für die Umweltanliegen.
  • WWF Magazin Regional 3/11 - Optimasolar GenossenschaftAm Mittwoch, den 6. Juli 2011 wurde auf dem Neubau der Sägerei Ingold in Ichertswil das erste Solarpanel der im Mai 2011 gegründeten Optima­ Solar Genossenschaft montiert. Bereits 100 Tage nach ihrer Gründung wird die 61kWp (420m2) Anlage den ersten Strom ans Netz liefern.
  • WWF Magazin Regional 2/11 - HauptstadtFukushima und die Schweizer AKW: Es gibt mehr Parallelen als einem lieb ist.
  • WWF Magazin Regional 1/11 - 25 Jahre TschernobylIm April 1986 explodierte Block vier in Tschernobyl. Heute verkommt die Sperrzone zur Touristenattraktion, doch es ist nicht vorbei: Tschernobyl wird weiter seine Opfer fordern.

2010

  • WWF Magazin Regional 4/10 - UranabbauIm Rahmen des Weltkongresses der IPPNW (ÄrztInnen zur Verhütung eines Atomkrieges) Ende August in Basel fand eine eintägige Konferenz mit dem Titel «Sacred Land, Poisoned Peoples» («Geweihtes Land, Verseuchte Völker») statt.Eine Reihe von Vorträgen führte zu verschiedenen Uranförderstätten auf der ganzen Welt. Ein brisantes Thema – insbesondere für die beiden AKW-Standortkantone Aargau und Solothurn.
  • WWF Magazin Regional 3/10 - EndlagerRegionaler Widerstand gegen ein Endlager in der Schweiz regt sich überall – auch in den Kantonen Aargau und Solothurn. Nachdem das Bundesamt für Energie (BFE) die sechs möglichen Standorte für die Lagerung radioaktiver Abfälle bekannt gab, wird je länger je klarer: Der Entscheid für einen Standort wird ein politischer Entscheid sein.
  • WWF Magazin Regional 2/10 - Jede Art zähltVier von zehn Pflanzenarten in der Schweiz sind heute gefährdet. Der Reichtum der Arten, die genetische Vielfalt der Lebewesen und die Vielfältigkeit ihrer Lebensräume nimmt täglich ab. Der «WWF Living Planet Index» zeigt z.B., dass die Bestände der Wirbeltierarten zwischen 1970 und 2005 um fast 30 Prozent abgenommen haben.
  • WWF Magazin Regional 1/10 - RenaturierenDer Kanton Aargau hat über 4000 Bäche. Alle diese Wasserläufe zusammen sind ca. 3000km lang. Die Aare gibt dem Gewässerkanton den Namen. Der zweite Wortteil «Gau» ist alemannisch und bedeutet «Land am Wasser».

2009

  • WWF Magazin Regional 4/09 - BildungUmweltbildung und Bildung für eine nachhaltige Entwicklung sind heute wichtiger denn je; was im Kanton Solothurn geschieht, erfahren Sie im Interview mit Esther Bäumler, der Leiterin der Fachstelle Umwelt­bildung an der pädagogischen Hochschule FHNW in Solothurn.
  • WWF Magazin Regional 3/09 - Der LuchsDer Luchs spielt in der Sinfonie Biodiversität als Soloinstrumentalist eine entscheidende Rolle für die Entfaltung der anderen Stimmen im Orchester.
  • WWF Magazin Regional 2/09 - WasserElexier des Lebens
  • WWF Magazin Regional 1/09 - Dafür gibt es viele GründeDie Stromkonzerne Axpo, BKW und Atel (neu Alpiq) haben gleich drei Rahmenbewilligungsgesuche für neue Atomkraftwerke beim Bundesamt für Energie eingereicht. Die Diskussion um Atomenergie gewinnt damit nach 30 Jahren wieder an Brisanz. Dies wird bis zu einer wahrscheinlichen Referendumsabstimmung in etwa vier Jahren heftige Auseinandersetzungen nach sich ziehen.

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