Archiv 2009

19. Dezember 2009 - Energiegesetz Aargau: Die Richtung stimmt, aber die Zielvorgaben genügen nicht

Medienmitteilung WWF Aargau, 10.12.2009

Die Zielvorgaben im Entwurf für ein neues Energiegesetz reichen nicht, um unsere Energieversorgung rasch genug auf das postfossile Zeitalter vorzubereiten. Im Interesse von Umwelt und Wirtschaft braucht es Rahmenbedingungen, die wesentlich mehr Energieeffizienz bringen.

Medienmitteilung


21. November 2009 - Retraite WWF Aargau

Die Atomkraft ist eine gefährliche Energie. Atomkraftwerk Fukushima, Japan. © Reuters
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Am 21. November 2009 haben wir in Rheinfelden unsere Jahresziele 2009 überprüft und festgestellt, dass wir in verschiedensten Projekten und Verhandlungen positives erreicht haben. Beispielsweise fanden 37 Schulbesuche statt, neue Revitalisierungsprojekte an der Bünz wurden in Angriff genommen und der WWF Aargau konnte sich in verschiedenen Begleitgruppen für ökologische Verbesserungen der Wasserkraft einsetzen. Eine Besichtigung des Wasserkraftwerks Rheinfelden bereicherte die Retraite.

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22. Oktober 2009 - Sponsorenlauf 2009

Die Atomkraft ist eine gefährliche Energie. Atomkraftwerk Fukushima, Japan. © Reuters
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3500 Kilometer und 30000 Franken für Wale und Delfine!
Aarauer Unterstufenschülerinnen rennen mehrere tausend Kilometer
um diese faszinierende Spezies zu unterstützen.

Medienmitteilung, 22.10.09
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22. September 2009 - Zwiespältige Teilrevision des Strassengesetz

Medienmitteilung, WWF Aargau, 22.09.09

Aus Sicht des WWF Aargau ist die Teilrevision des Strassengesetzes zwiespältig. Die mutigen Schritte beim ökologischen Umbau der Motorfahrzeugsteuer laufen Gefahr vom Mehrverkehr überfahren zu werden.

Medienmitteilung


Der WWF Aargau macht mit beim Panda-Zmittag

Die Atomkraft ist eine gefährliche Energie. Atomkraftwerk Fukushima, Japan. © Reuters
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Dank der Initiative von Jacquline Bedo, Vorstandsmitglied beim WWF Aargau, kam der Mittagstich „ Miti“ Bremgarten vergangenen Dienstag zu einem besonderen Panda Zmittag. Der WWF forderte mit dieser Aktion die Schweiz auf, ein vegetarisches Mittagessen zu geniessen.

Der „Miti“ Bremgarten nahm zusammen mit 40 000 Menschen, Privatpersonen, Heimen, Krippen und anderen Institutionen begeistert teil und machte aufmerksam auf diese einfache Möglichkeit zur Reduktion des ökologischen Fussabdrucks. Der „ Miti“ setzte so im Alltag ein Zeichen für die Umwelt und einen nachhaltigen Lebensstil.


22. August 2009 - Familien-Exkursion naturama "Mit allen Sinnen den Bach erleben"

Die Atomkraft ist eine gefährliche Energie. Atomkraftwerk Fukushima, Japan. © Reuters
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Am Nachmittag des 22. August 2009 führte das naturama die jährliche Familienexkursion durch. Spielend erlebten Erwachsene und Kinder das Element Wasser und lernten, warum naturnahe Fliessgewässer für alle Lebewesen wichtig sind.

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Grosser Bastelwettbewerb für Kinder

Die Atomkraft ist eine gefährliche Energie. Atomkraftwerk Fukushima, Japan. © Reuters
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Liebe Kinder, vielen Dank für die schönen Papierschiffe, die ihr eingeschickt habt. Wir hatten es nicht leicht - doch jetzt stehen die Gewinner fest:

  • 1. Rang: Norma de Min
  • 2. Rang: Sofie Pedersen
  • 3. Rang: Sophie Rau

Alle gewinnen ein Globibuch "Geschichten vom Wasser".

Schauen Sie sich die Papierschiffe der jungen Künstler an!


September 2009 - Ferienpasstage vom WWF

Die Atomkraft ist eine gefährliche Energie. Atomkraftwerk Fukushima, Japan. © Reuters
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Bibertag, 6.7.09: Die Kinder erfuhren Interessantes vom Biber und fanden Biberspuren an der Reuss.

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Bericht

Biohoftag, 8.7.09 : Die Kinder erkundeten mit allen Sinnen den Biohof und genossen ein Schafsmilchsglace.

Fotos
Bericht


18. Juni 2009 - Revision Strassengesetz

Regierungsrat Peter C.Beyeler hat heute seine Vorschläge für die Revision des Strassengesetzes unterbreitet. Die mutigen Schritte beim  ökologischen Umbau der Motorfahrzeugsteuer laufen aus Sicht des WWF Aargau Gefahr vom Mehrverkehr überfahren zu werden.

Medienmitteilung


19. Mai 2009 - Lachsbesatz im Kanton Aargau!

Die Atomkraft ist eine gefährliche Energie. Atomkraftwerk Fukushima, Japan. © Reuters
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Am Dienstag, 19. Mai 2009, durften Ruedi Boesiger, Beat Utiger und Yvonne Lüdi mit dem kantonalen Fischereiaufseher Thomas Stucki einiges erleben. Gemeinsam holten sie in Basel junge Lachse ab, welche anschliessend im Magdenbach, Möhlinbach und im Bachtalbach ausgesetzt wurden.
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09. Mai 2009 - Wasserkoffer - spielerisch die Bünz erleben

Die Atomkraft ist eine gefährliche Energie. Atomkraftwerk Fukushima, Japan. © Reuters
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Sommerliche Temperaturen locken an kühle Gewässer. Mit dem Wasserkoffer vom WWF Aargau können Schulklassen & Jugendgruppen die Bünz (Bach bei Muri) auf spielerische Art erleben und entdecken. Der Wasserkoffer ist ab sofort im Murimoos ausleihbar!

Wasserkoffer
Aktivitäten an der Bünz
Medienbericht: Startevent Wasserkoffer
Fotogalerie


Grosser Malwettbewerb für Kinder

Liebe Kinder, vielen Dank für die schönen Zeichnungen, die ihr eingeschickt habt. Das Thema "Gemeinsam für die Natur" habt ihr eindrücklich umgesetzt. Wir hatten es nicht leicht - doch jetzt stehen die Gewinner fest:

  • 1. Preis: Mariana Meier (9) gewinnt ein von den Yurumi geschnitztes Wasserschwein
  • 2 - 5. Preis: Jasmin Hartl, Jeremy Chavez, Roman Hartl, Tatjana Münger gewinnen eine "Panda"-Handpuppe
  • 6 - 10. Preis: Buldi Maurioio, Luis Hartl, Mauro Morini, Renato Morini, Yannick Lutiss gewinnen je ein Amazonas Puzzle.

Schauen Sie sich die Bilder der jungen Künstler an!


Mitgliederversammlung 2009

Die Atomkraft ist eine gefährliche Energie. Atomkraftwerk Fukushima, Japan. © Reuters
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Einstimmig und mit heftigem Applaus hat die Mitgliederversammlung des WWF Aargau Regula Bachmann-Steiner, Grossrätin CVP aus Magden und Energie- und Umweltfachfrau, zur Nachfolgerin von Susanne Hochuli bestimmt. Ab dem 26.3.09 ist Regula Bachmann-Steiner Präsidentin des WWF Aargau. Susanne Hochuli bleibt dem WWF aber erhalten. Die Regierungsrätin wurde – auch sie mit heftigem Applaus - zum Ehrenmitglied des WWF ernannt.

Fotos und Dokumente
Medienmitteilung WWF Aargau
Link: Ausstellung nonstop
Link: Zeit AG


03. Februar 2009 - Führungswechsel beim WWF Aargau

Die Atomkraft ist eine gefährliche Energie. Atomkraftwerk Fukushima, Japan. © Reuters
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Susanne Hochuli wechselt vom Präsidium des WWF Aargau in die Aargauer Regierung. Sie stellt daher ihr Amt an der Spitze des WWF Aargau an der Mitgliederversammlung vom 26. März zur Verfügung. Der Vorstand hat am 2. Februar einstimmig Regula Bachmann- Steiner, Grossrätin CVP und Energieberaterin aus Magden, zur designierten Nachfolgerin von Susanne Hochuli bestimmt.

Medienmitteilung

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